Quick-Med, Foster komplette joint-development-Programm für die NIMBUS antimikrobielle Katheter

Quick-Med Technologies, Inc. (OTCBB:QMDT) gab heute bekannt, dass es erfolgreich abgeschlossen sein joint-development-Programm mit Foster Corporation, ein Mitglied der PolyMedex Discovery Group, die Zusammenarbeit bei der Anwendung Quick-Med proprietäre NIMBUS® – Technologie, um Thermoplaste für Katheter und andere medizinische Produkte und Anwendungen.

„Der Abschluss unserer Entwicklung arbeiten mit Foster zu übernehmen, die nicht unsere Auslaugen, hochwirksame NIMBUS antimikrobielle Technologie im Katheter stellt einen wichtigen Meilenstein für die Quick-Med,“, sagte J. Ladd Greeno, CEO Schnell-Med Technologies. „By design“, eine NIMBUS antimikrobielle Katheter ist weit Fortgeschrittener als alle anderen antimikrobiellen Katheter auf die 14 Milliarden $Markt, weil der aktive antimikrobielle Molekül ist in die Geräte integriert wird und keine Migration in das umgebende Gewebe oder hervorbringen, die bakteriellen Widerstand.“

Katheter-assoziierte Infektion der Harnwege ist die häufigste nosokomiale Infektion. Jedes Jahr, Blasenkatheter eingelegt werden, die in mehr als 5 million Patienten in den US-akut-Pflege Krankenhäuser und erweiterte Betreuungsangebote. Mehr als 1 million Patienten erwerben eine Katheter-assoziierte Infektion der Harnwege. Wenn eine Infektion Auftritt, sind die möglichen medizinischen und ökonomischen Konsequenzen können enorm sein, einschließlich einer erhöhten Mortalität und erheblichen zusätzlichen Heide die Kosten für die Pflege.

Was macht den NIMBUS von anderen antimikrobiellen Technologie ist Ihre dauerhafte Bindung und die Möglichkeit, die Wirkung auch in Gegenwart von großen Mengen an serum und Körperflüssigkeiten, eine kritische Betrachtung mit Produkten, die in den Körper eingeführt. Der Wirkstoff ist dauerhaft auf das Substrat geklebt, halten die Biozid-aus Erschöpfung, während das töten von Mikroorganismen (z.B. MRSA, VRE, und viele andere), die auf dem Gerät vorhanden sind. NIMBUS verfügt über eine hervorragende Sicherheitsbilanz im Vergleich zu den gut dokumentierten toxischen Wirkungen von Silber-basierten Antibiotika.

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